Weniger Todesopfer auf den Strassen

Im ersten Halbjahr 2016 sind 85 Menschen ums Leben gekommen

Auf den Strassen der Schweiz gab es weniger Todesopfer

In der ersten Hälfte des laufenden Jahres sind auf den Schweizer Strassen 85 Menschen ums Leben gekommen. Das sind 32 weniger gegenüber der Vorjahresperiode. Dies geht aus den provisorischen Zahlen des Bundesamts für Strassen, Astra, hervor. Unter den Opfern waren 21 Fussgänger, 13 Motorradfahrer und 10 Velofahrer. Insgesamt 1600 Menschen wurden bei Unfällen schwer verletzt. Auch dies sind deutlich weniger als in der Vorjahresperiode. Als Grund für den Rückgang nennt das Astra das trübe Wetter zu Beginn des Jahres. Dieses habe vor allem die Zweiradfahrer dazu bewogen, auf Fahrten zu verzichten oder ein anderes Transportmittel zu wählen.

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