Selbstunfälle in Hergiswil, Stans und Wolfenschiessen

Unfallursache überall noch ungeklärt

Selbstunfall auf der Autobahn A2 bei Hergiswil NW. Die Fahrzeuglenkerin hat sich verletzt, der Sachschaden ist gross.

Im Kanton Nidwalden ist es heute Samstagmorgen gleich zu mehreren Verkehrsunfällen gekommen. In Hergiswil wurde eine Lenkerin verletzt. Auf der Autobahn A2 kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Die folgenschwerste Unfall der Serie ereignete sich auf der Autobahn A2 in Hergiswil. Eine Lenkerin war kurz vor acht Uhr mit ihrem Personenwagen in Richtung Luzern unterwegs, teilte die Nidwaldner Kantonspolizei mit. Auf der regennassen Fahrbahn geriet das Auto aus noch unbekannten Gründen ins Schleudern, kollidierte mit der linksseitigen Betonmauer und kam auf dem rechten Fahrstreifen zum Stillstand. Beim Aufprall hat sich die Fahrerin verletzt. Sie wurde mit dem aufgebotenen Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht. Durch den Verkehrsunfall und die Räumung der Unfallstelle kam in der Folge zu Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn A2 in Richtung Norden. Die genaue Unfallursache wird nun durch die Kantonspolizei Nidwalden abgeklärt.

Kurze Zeit später kam es in Stans zu einem zweiten Selbstunfall. Bei der Autobahneinfahrt Stans-Süd in Fahrtrichtung Nord kam kurz vor halb neun ein Personenwagen ins Schleudern. In der Folge kollidierte das Auto mit der Leitplanke am rechten Fahrbahnrand. Die Lenkerin blieb unverletzt. Die Unfallursache ist noch unklar.

Der dritte Selbstunfall geschah in Wolfenschiessen. Um etwa fünf Uhr prallte beim Dorfeingang Richtung Engelberg ein Auto in die Verkehrsinsel, meldete die Polizei. Der Fahrzeuglenker verletzte sich nicht. Durch die Kollision sei aber die Fahrzeugunterseite stark beschädigt worden und Öl ausgelaufen. Zur Reinigung der Strasse wurden die Feuerwehr von Wolfenschiessen und eine Reinigungsmaschine des Strasseninspekorats aufgeboten. Die genaue Unfallursache wird nun durch die Kantonspolizei Nidwalden abgeklärt.

Kommentieren

comments powered by Disqus