Achtung: Hochsaison der Taschendiebe

Die Luzerner Polizei verstärkt ihre Präsenz

Luzerner Polizei im Einsatz (Symbolbild)

Wenn die Tage kürzer werden und es länger dunkel ist, gibt es in der Schweiz wieder vermehrt Dämmerungseinbrüche. Die Polizei ruft die Bevölkerung auf, wachsam zu sein und verdächtige Personen zu melden. Wie Simon Kopp, Mediensprecher der Luzerner Strafverfolgungsbehörden, gegenüber Radio Pilatus sagte, sei nun aber auch Hochsaison von Taschendieben. In Städten wie beispielsweise Luzern seien organisierte Gruppen aus dem Ausland unterwegs, welche es auf die Portemonnaies der Leute abgesehen haben. Die Luzerner Polizei ist gemäss Kopp verstärkt mit Patroullien unterwegs, teils kenne man die Taschendiebe bereits aus den Vorjahren und könne entsprechend eingreifen.

Raubüberfalle in Schweizer Städten sind keine Einzelfälle

Einbrüche und Taschendiebe, aber auch Raubüberfälle sind in der Stadt Luzern immer wieder ein Thema. In der Nacht auf Sonntag beispielsweise wurde ein 20-Jähriger in der Altstadt ausgeraubt und mit einem Messer verletzt. Im Interview mit Radio Pilatus sagte der Mediensprecher der Luzerner Strafverfolgungsbehörden, Simon Kopp, weiter, dass solche Raubüberfälle immer wieder vorkommen. Vor allem an Wochenenden gäbe es in Schweizer Städten wie Luzern oft solche Überfälle. Zu später Stunde an unübersichtlichen, dunklen Stellen sei besonders Vorsicht geboten. Gemäss Simon Kopp sollte man in der Nacht, vor allem am Wochenende, nicht alleine durch Luzern laufen. Die Situation mit den Raubüberfallen in Luzern sei nicht aussergewöhnlich, sondern vergleichbar mit anderen Städten in dieser Grösse, so Kopp weiter. 

Audiofiles

  1. Trickdiebe in Luzern unterwegs. Audio: Fabian Kreienbühl
  2. Vorsicht vor Überfällen und Taschendieben in der Stadt Luzern. Audio: Fabian Kreienbühl

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