Nach illegaler Demonstration: Jetzt spricht der Polizei-Kommandant

Der Polizei fehlt das Geld für einen solchen Einsatz

Linksextreme haben in der Nacht auf Samstag diverse Wände und Fassaden in der Stadt Luzern verschmiert. Linksextreme haben in der Nacht auf Samstag diverse Wände und Fassaden in der Stadt Luzern verschmiert. Linksextreme haben in der Nacht auf Samstag diverse Wände und Fassaden in der Stadt Luzern verschmiert. Linksextreme haben in der Nacht auf Samstag diverse Wände und Fassaden in der Stadt Luzern verschmiert. Linksextreme haben in der Nacht auf Samstag diverse Wände und Fassaden in der Stadt Luzern verschmiert. Linksextreme haben in der Nacht auf Samstag diverse Wände und Fassaden in der Stadt Luzern verschmiert. Linksextreme haben in der Nacht auf Samstag diverse Wände und Fassaden in der Stadt Luzern verschmiert. Linksextreme haben in der Nacht auf Samstag diverse Wände und Fassaden in der Stadt Luzern verschmiert. Linksextreme haben in der Nacht auf Samstag diverse Wände und Fassaden in der Stadt Luzern verschmiert. Linksextreme haben in der Nacht auf Samstag diverse Wände und Fassaden in der Stadt Luzern verschmiert. Linksextreme haben in der Nacht auf Samstag diverse Wände und Fassaden in der Stadt Luzern verschmiert. Linksextreme haben in der Nacht auf Samstag diverse Wände und Fassaden in der Stadt Luzern verschmiert. Linksextreme haben in der Nacht auf Samstag diverse Wände und Fassaden in der Stadt Luzern verschmiert. Linksextreme haben in der Nacht auf Samstag diverse Wände und Fassaden in der Stadt Luzern verschmiert.

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  1. Saubannerzug in der Stadt Luzern: Der Polizeikommandant nimmt Stellung. Audio: Yanik Probst

Rund 70 Linksextreme haben in der Nacht von Freitag auf Samstag in der Stadt Luzern eine illegale Demonstration durchgeführt. Auf ihrem Weg vom Pilatusplatz über den Bundesplatz bis zum Gebiet Langensand hinterliessen sie eine Spur der Verwüstung. Die Luzerner Polizei konnte trotz Beamten vor Ort keinen einzigen Demonstranten festnehmen. Kommandant Adi Achermann hat gegenüber Radio Pilatus erklärt weshalb.

Aus dem Nichts hätten sich in der Nacht von Freitag auf Samstag 70 Linksextreme mitten in der Stadt Luzern zu einer illegalen Demonstration getroffen. Die Chaoten verschmierten diverse Fassaden, Schaufenster und sogar die Wand einer Kirche. Die Luzerner Polizei war zwar vor Ort, verhaftet wurde jedoch niemand. Kommandant Adi Achermann erklärt gegenüber Radio Pilatus, was das Problem war beim Einsatz.

Die Demonstranten seien sehr gewaltbereit gewesen und hätten den Konflikt mit den Polizisten gesucht. Das Problem: Die Polizei war den Linksextremen zahlenmässig bei weitem unterlegen, wie Adi Achermann gegenüber Radio Pilatus bestätigt. Die Beamten an der Demonstration hätten deshalb versucht, deeskalierend zu handeln und blieben im Hintergrund. Die Zurückhaltung der Polizei sorgte dann auch für Kritik in der Bevölkerung. 

Mehr Polizisten aufzubieten war möglich, aber...

Auf die Frage, weshalb nicht mehr Polizisten aufgeboten wurden antwortet Adi Achermann überraschend: Die Polizei hätte gar nicht genügend schnell zusätzliche Beamten aufbieten können. In der Nacht seien generell deutlich weniger Polizisten im Einsatz und an einem Freitagabend mit vielen Partygängern zusätzlich zahlenmässig schon sehr strapaziert. Eine Bereitschaftseinheit gebe es nicht und bis andere Polizisten auf Platz hätten sein können mit der entsprechenden Ausrüstung, wäre es schlicht zu spät gewesen. An entsprechenden Konzepten für eine solche Bereitschaftseinheit werde zwar seit längerem gearbeitet. Das Problem sei aber das Geld, welches fehle, so Achermann. Letztendlich also ein politisches Problem.

Beruhigend ist hingegen, was Adi Achermann zum Fall eines Anschlags oder ähnlichem sagt. In einem solchen Fall könnten schnell genug genügend Polizisten vor Ort sein. Dazu kooperiere man auch mit den anderen Polizeikorps in der Schweiz.

Rund um die illegale Demonstration in der Nacht auf Samstag hat die Polizei inzwischen erste Hinweise erhalten und verarbeitet diese. Weiterhin sucht die Luzerner Polizei aber Zeugen.

Adi Achermann, Kommandant der Luzerner Polizei

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