Gemeindefusionen lohnen sich nicht

Eher mehr als weniger Kosten

Auch die Stadt Luzern fusionierte vor ein paar Jahren. Littau und Reussbühl gehören seither zur Stadt.

Gemeindefusionen bringen nicht die von Politikern erhofften Einsparungen. Das zeigt eine Studie der Universität St. Gallen, berichtet die Sendung «Rundschau» des Schweizer Fernsehens. Regelmässig würden die Gemeinden nach der Fusion sogar mehr Geld ausgeben.

Synergien nutzen um Geld zu sparen. Das ist das häufigste Argument der Politiker für Gemeindefusionen. Eine Studie der Universität St. Gallen zeigt jetzt aber, dass Fusionen nicht die gewünschten Einsparungen bringen. Das berichtet die Sendung «Rundschau» der Schweizer Fernsehens.

Häufig würden die Gemeinden nach einer Fusion sogar mehr Geld ausgeben, da sie unter anderem mehr vollamtliches Personal benötigen. Ausserdem würden viele Gemeinden bereits vor einer Fusion innerhalb eines Kantons zusammenarbeiten.

Für die Studie untersuchte die Universität St. Gallen 142 Gemeindefusionen in zehn Kantonen.

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