Gemeindefusionen liegen weiter im Trend

Nur noch rund 2'600 Gemeinden in der Schweiz

Sonnenaufgang über der Zentralschweiz. Auch hier gab es in den vergangenen Jahren Gemeindefusionen.

In der Schweiz gibt es immer weniger Gemeinden, dafür werden sie immer grösser. Wie aus den neusten Zahlen des Bundesamts für Statistik hervorgeht, werden im kommenden Jahr erneut 55 Gemeinden fusionieren.

Gemeindefusionen liegen schon seit geraumer Zeit im Trend. Wie die neusten Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen, geht dieser Trend auch im kommenden Jahr weiter. 55 Gemeinden werden auf das neue Jahr hin fusionieren. Sie schliessen sich zu 16 Gemeinden zusammen. 

Spitzenreiter in Sachen Gemeindefusionen ist im kommenden Jahr, wie jetzt schon in diesem Jahr, der Kanton Freiburg. Dort werden auf das neue Jahr hin 20 Gemeinden zu sechs zusammengeschlossen. Plätze zwei und drei im Fusionenranking gehen im kommenden Jahr an die Kantone Waadt und Graubünden. In der Zentralschweiz wird es im kommenden Jahr keine Fusionen geben.

Die Zahl der Gemeinden in der Schweiz ist in den vergangenen 16 Jahren um über 600 auf noch rund 2'600 politische Gemeinden gesunken.

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