Saisonende für den HC Kriens-Luzern

Aus im Playoff-Halbfinal gegen Pfadi Winterthur

Die restlos ausverkaufte Krauerhalle in Kriens: 1'200 Fans feuerten den HCK an. Aus im Playoff-Halbfinal für den HC Kriens-Luzern: Albin Alili in Action.

Für die Handballer des HC Kriens-Luzern ist die Saison vorbei. Die Krienser verloren das vierte Halbfinal-Playoff-Spiel gegen Pfadi-Winterthur mit 22:25.

Die Krauerhalle in Kriens war für das Halbfinal-Spiel Nr. 4 restlos ausverkauft. 1'200 Fans feuerten den HCK an. Das Fundament für den dritten Sieg gegen Kriens-Luzern legte Pfadi Winterthur kurz vor und nach der Halbzeitpause. Damit setzte sich Pfadi Winterthur in der Serie gegen den HC Kriens Luzern schlussendlich mit 3:1 durch.

Auf Enttäuschung folgt bereits Zuversicht

Die Saison ist für den HC Kriens nach dem Aus im Halbfinal gegen Pfadi Winterthur vorbei. Die Enttäuschung bei den Spielern und Verantwortlichen war nach Spielschluss am Sonntagabend gross. Die Spieler hätten jedoch alles gegeben und es habe nicht viel für den Finaleinzug gefehlt, sagt HCK-Geschäftsführer Nick Christen im Interview mit Radio Pilatus am Tag nach dem Saisonende. Für die kommende Saison sei er zuversichtlich, dass sich der HC Kriens Luzern definitiv in den TOP 4 des Schweizer Handballs etablieren könne.

Auch finanziell eine gute Saison

Die beiden Heimspiele im Playoff Halbfinal gegen Pfadi Winterthur waren mit 1'200 Zuschauern restlos ausverkauft. Dies hätte sich auch finanziell positiv ausgewirkt, so HCK-Geschäftsführer Nick Christen. Die Ausgaben des HCK in der vergangenen Saison lagen gemäss Christen bei 1,3 Million Franken, am Ende resultierte ein ausgeglichenes Budget. Für die Zukunft will der Handball Club Kriens Luzern auf allen Ebenen weitere Fortschritte machen. Damit man bereit ist, wenn der HC Kriens Luzern in rund drei Jahren in die neue Pilatus Arena im Mattenhof in Kriens einziehen wird.

Audiofiles

  1. Saisonbilanz Handball Club Kriens Luzern. Audio: Sämi Deubelbeiss

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