SBB hat 2016 fast 130'000 Fundsachen zusammengetragen

Darunter auch Rollstühle, Prothesen oder Gebisse

SBB-Wagen

Die SBB hat im vergangenen Jahr fast 130'000 Fundsachen zusammengetragen. Nebst Kleidungsstücken, Mobiltelefone oder Portemonnaies haben Reisende aber auch ganz aussergewöhnliche Sachen im Zug liegen gelassen.

Fast 130'000 Fundsachen hat die SBB im vergangenen Jahr zusammengetragen. Gut die Hälfte davon konnten an ihre Besitzer zurückgegeben werden, so die SBB in einer Mitteilung. Der Grossteil der Objekte seien von gewöhnlicher Natur, wie beispielsweise Kleidungsstücke, Mobiltelefone, Portemonnaies oder Schlüssel. 

Rollstühle, Prothesen, Gebisse, Glasaugen und mehr

Die Bandbreite der Fundsachen sei jedoch gross. So hätten Reisende auch diverse aussergewöhnliche Sachen im Zug liegen gelassen, darunter Rollstühle, Prothesen, Gebisse, Glasaugen, Hochzeitskleider oder Zauberausrüstungen. Auch grössere Geldbeträge würden hin und wieder liegengelassen, sagte eine Sprecherin der SBB gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Das wertvollste Objekt, das je im Fundservice der SBB gelandet ist, war eine berühmte Stradivari-Violine im Wert von mehreren Millionen Franken im Jahr 2012.

 

 

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