OpenQuer 2018 - Drei Tage Musik und gute Laune

Das OpenQuer rockt vom 6. bis 8. Juli 2018

Das Aufbau-Team war kreativ. Florin Stadelmann und Cyrill Vögeli bei Marco Zibung und Carla Keller im Radio Pilatus Studio Beim Aufbau des OpenQuer wird selber Hand angelegt (Bild von der letztjährigen Ausgabe). Da geht die Post ab Das OpenQuer bietet auch Nachwuchsbands eine Plattform. Das OK ist immer wieder für Überraschungen gut. Das OpenQuer bietet Gross und Klein ein Programm. Das Logo zum OpenQuer

Beim diesjährigen OpenQuer vom 6. bis 8. Juli treten unter Anderem Mädchenschwarm Luca Hänni und die partywütenden Friedli & Fränz Kilbimusig in Zell auf. 

Drei Tage Musik, gute Laune, feiernde Menschen, Sonne, Regen, Wind und helfende Hände. Strahlende Gesichter bei Gross und Klein. Das ist das Festival OpenQuer. Hoffentlich dieses Jahr aber mit wenig Regen und Wind, und mehr Sonne und strahlenden Gesichtern. Falls es doch kühler werden sollte, können die Zelte geschlossen und beheizt werden.

Vielseitiges Musik-Programm

Die Musik kommt unter Anderem von der Mundartband Halunke, der selbsternannten "Swiss Wörker Musig" von VolXRoX und Luca "Kreisch" Hänni. Zudem treten zahlreiche Nachwuchsbands auf. Natürlich kann am OpenQuer auch die Fussball-WM geschaut, oder einfach die Aussicht von der doppelstöckigen Bar genossen werden.

Kinderbetreuung am Sonntag

Kinder unter 12 Jahren erhalten einen Gratis-Eintritt, und am Sonntag schaut der Blauring zu den Kleinen. Die ersten 200 Grossen, die am Freitag auf den Bodenberg kommen, erhalten einen Gratis-Brezel und ein Gratis-Getränk. 

Viel Freiwilligenarbeit

Das OpenQuer ist ein regional verankertes Festival, das vom Verein OpenQuer Zell organisiert wird. Die aktuell 21 Mitglieder stecken einen grossen Teil ihrer Freizeit und Ferien in das Projekt. Die verschiedenen Charaktere und Berufe, welche hier zusammentreffen, spiegeln sich rund um das Festival. Für Überraschungen sind sie immer gut. 

Weitere Infos und Tickets unter: openquer.ch

Audiofiles

  1. OpenQuer Zell am Weekend. Audio: Carla Keller & Marco Zibung

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