Nutzt der FCL die Basler Krise?

Der FCB verlor zwei von drei Rückrundenspiele

Die beiden Luzerner Simon Grether (Mitte) und Christian Schneuwly (links) im Einsatz gegen Basels Raoul Petretta.

In der 25. Super League Runde spielt der FC Luzern am Sonntag (16.00 Uhr) zu Hause in der Swissporarena gegen den FC Basel. Der FCL hat die letzten sechs Spiele in der Meisterschaft gegen Basel allesamt verloren. Nun wittern die Luzerner jedoch ihre Chance.

Der FC Basel hat nämlich zwei seiner drei Rückrundenspiele verloren. 0:1 gegen Lugano sowie 0:2 gegen St. Gallen, diese beiden Heimniederlagen waren mehr als nur ein Ausrutscher. Weil der FCB weder gegen Lausanne (gefrorenes Terrain), noch gegen Zürich (Stromausfall) spielen konnte, haben die Basler mit zwei Spielen weniger nun bereits 14 Punkte Rückstand auf den Leader YB. Den Luzernern ist jedoch sicherlich nicht entgangen, dass der FC Basel mit dem Sieg in der Champions League gegen Manchester City Selbstvertrauen tanken konnte. 

FCL wittert Chance gegen den Ligakrösus

Logisch, dass der FC Luzern nun seine Chance wittert gegen den FC Basel. Gegen einen Gegner, welcher zuletzt massiv überlegen war in den Direktduellen. Die letzten sechs Spiele in der Meisterschaft gewann Basel gegen Luzern allesamt. Fast zwei Jahre ist es her, als der FCL zu Hause 4:0 gewann. An diesem Tag spielten die Basler jedoch mit einer B-Elf, weil der Meistertitel bereits gewonnen war. 

Schwegler krank, Schmid noch immer nicht fit

Beim FC Luzern wird es gegenüber dem Sion-Spiel (1:1 Unentschieden) wohl kaum zu Veränderungen kommen in der Startelf. Denn vor allem mit der zweiten Halbzeit kann FCL Trainer Gerry Seoane absolut zufrieden sein. Neben den Verletzten Kutesa und Alves wird gegen Basel auch Schmid fehlen, er ist immer noch nicht ganz fit. Zudem ist Schwegler mehr als fraglich, da er aktuell mit einer Magendarm-Grippe zu Hause im Bett liegt.

Audiofiles

  1. Vorschau auf das Heimspiel gegen den FC Basel. Audio: Sämi Deubelbeiss

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