Der FCL reist mit viel Selbstvertrauen ins Tessin

Im Jahr 2018 sind die Luzerner noch immer ungeschlagen

FCL-Trainer Gerry Seoane. Luzerns Shkelqim Demhasaj (Mitte) am Ball gegen Lugano-Spieler Fulvio Sulmoni (links).

In der 26. Super League Runde spielt der FC Luzern am Sonntag (16.00 Uhr) auswärts gegen den FC Lugano. Der FCL will seine Ungeschlagenheit im Jahr 2018 auch im Tessin wahren, muss jedoch auf einige Spieler verzichten.

Der FC Luzern ist im Jahr 2018 immer noch ungeschlagen. Vier Siege und zwei Unentschieden sind eine tolle Bilanz. Da liegt es auf der Hand, dass die Luzerner mit viel Selbstvertrauen ins Tessin reisen. Da spielt es auch keine Rolle, dass bei den Luzernern mit Chrisitan Schwegler, Yannick Schmid, Lucas Alves und Dereck Kutesa viele Spieler verletzt fehlen. Dazu ist der Captain Claudio Lustenberger seit über einer Woche angeschlagen und daher fraglich. Auch Verteidiger Stefan Knezevic wird gegen Lugano fehlen, er ist nach vier gelben Karten gesperrt.

Verteidigung wohl unverändert, Sturm noch offen

Nach dem tollen 1:0 Sieg gegen den FC Basel am vergangenen Wochenende, will FCL-Trainer Gerry Seoane sein Team nicht gross umstellen gegen Lugano. In der Verteidigung werden die Luzerner mit Grether, Schulz, Cirkovic und Sidler auflaufen. Ob im Sturm Demhasaj oder Juric beginnt, wollte Seoane noch nicht verraten. 

Audiofiles

  1. Der FC Luzern vor dem Spiel gegen Lugano. Audio: Sämi Deubelbeiss

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