Bob Marleys Leben soll verfilmt werden

Ältester Sohn in Kontakt mit Hollywood-Studio

Das Leben von Bob Marley soll verfilmt werden. Sein Sohn Ziggy treibt das Vorhaben voran.

Das Leben der Reggae-Legende Bob Marley könnte als Spielfilm auf die Leinwand kommen. Ziggy Marley, der älteste Sohn des 1981 gestorbenen Musikers, und das Hollywood-Studio Paramount Pictures hätten mit der Entwicklung eines Biopics begonnen, berichtete unter anderem deadline.com

In dieser frühen Phase sei aber noch kein Regisseur oder Autor mit dem Projekt beauftragt worden. Der britische Regisseur Kevin Macdonald hatte das kurze Leben des charismatischen Sängers aus Jamaika («No Woman No Cry», «I Shot the Sheriff») 2012 in der Dokumentation «Marley» nachgezeichnet. Die Reggae-Ikone war am 11. Mai 1981 mit 36 Jahren an Krebs gestorben.

Bob Marley bei seinem Konzert in Zürich am 30. Mai 1980.

Der mehrfache Grammy-Preisträger Ziggy Marley hat den Reggae seines Vaters fortentwickelt. Im vorigen Monat brachte er das Album «Rebellion Rises» heraus. Mit «Tomorrow People» landete er im Jahr 1988 einen Welthit. 

(Quelle: sda)

Ziggy Marley, der älteste Sohn von Bob Marley, sieht seinem Vater sehr ähnlich.

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