Verfahren gegen Luzerner Polizist zu Recht eingestellt

Eine Frau hatte schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben

Das Bundesgericht stützt die Luzerner Staatsanwaltschaft und das Kantonsgericht (Symbolbild)

Die Luzerner Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen einen Luzerner Polizisten zu Recht eingestellt. Zu diesem Schluss kommt das Bundesgericht, wie die Luzerner Zeitung schreibt.

Eine Dominikanerin hatte behauptet, dass ein Polizist ihr auf Spanisch "Hure" gesagt habe. Ausserdem haber er ihr so heftig ins Gesicht geschlagen, dass sie noch drei Tage später Schmerzen verspürte. Der Polizist wehrte sich von Anfang an gegen die Vorwürfe. Die Frau habe versucht ihn anzugreifen. Kantonsgericht und Staatsanwaltschaft stellten das Verfahren ein, weil die Vorwürfe nicht nachgewiesen werden könnten. 

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