Obwalden: Tempokontrollen mit Folgen

Es drohen elf Ausweisentzüge

Von den 2300 kontrollierten Fahrzeugen waren über 11 Prozent zu schnell unterwegs (Symbolbild).

Während acht Stunden hat die Obwaldner Polizei am Donnerstag, 28. Juni, in Grafenort Jagd auf Temposünder gemacht. Von den 2300 kontrollierten Fahrzeugen waren über 11 Prozent zu schnell unterwegs. Elf Lenker müssen um ihren Fahrausweis bangen.

Das schnellste Fahrzeug, ein Personenwagen, passierte die Messstelle auf der Engelbergerstrasse im Bereich Steinhaus mit 130 Stundenkilometer. Zwei weitere Fahrzeuge wurden mit 122 und 120 Stundenkilometer gemessen, erlaubt waren deren 80, wie die Kantonspolizei Obwalden mitteilte. Insgesamt werden elf Lenker angezeigt und müssen mit einem Ausweisentzug rechnen.

Über Mittag am schnellsten unterwegs

Auffallend sei gewesen, dass die höchsten Geschwindigkeitsüberschreitungen über die Mittagszeit zwischen 11.30 Uhr und 13.30 Uhr gemessen wurden. Zu dieser Zeit herrschte das grösste Verkehrsaufkommen. Kontrolliert wurde zwischen 5.30 Uhr und 13.30 Uhr.

(Quelle: sda)

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