Der FCL will die Verunsicherung von Basel nützen

Basler nach 1:7 gegen YB angeschlagen

Die beiden Luzerner Simon Grether (Mitte) und Christian Schneuwly (links) im Einsatz gegen Basels Raoul Petretta.

In der 8. Runde der Fussball Super League trifft der FC Luzern auswärts auf den FC Basel. Die Basler sind nach der 1:7-Klatsche gegen YB angeschlagen und verunsichert. Dem FCL bietet sich eine grosse Chance, die Situation ist aber auch gefährlich.

Die Schweizer Fussballwelt staunte nicht schlecht als YB den FC Basel mit 7:1 demontierte. Auch FCL-Trainer René Weiler war sehr überrascht von dieser klaren Niederlage des FCB. Die Basler seien nun verunsichert und dies müsse man so beibehalten, meinte René Weiler im Interview. Vor allem die ersten Minuten seien extrem wichtig in diesem Spiel:

"Da wird eine kleinere Lawine auf uns zukommen"

Es sei für René Weiler klar, dass der FC Basel eine Reaktion zeigen werde. Der FCL müsse vor allem in den ersten Minuten gut dagegen halten. Es werden Chancen kommen und diese sollte man dann effizient nutzen.

Kader wächst endlich

Erfreulich auch aus der Sicht des FCL: Im Training am Dienstagmorgen waren viele Spieler dabei. Viele Verletzte seien auf dem Weg zurück. Das sei erfreulich, sagte René Weiler. Vor allem weil der Konkurrenzkampf dadurch belebt werde. Für Lazar Cirkovic und für Francisco Rodriguez käme ein Einsatz jedoch zu früh, meinte Weiler weiter.

Audiofiles

  1. Vorschau FCB - FCL. Audio: Marco Zibung
  2. Gute Chance oder gefährliche Situation für den FCL?. Audio: Damian Betschart & Marco Zibung

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