Luzern muss in Lugano eine Reaktion zeigen

Nach der 2:5 Klatsche gegen Zürich ist der FCL gefordert

Kann Pascal Schürpf wie in der vergangenen Saison in Lugano jubeln? Im März traf Schürpf gar doppelt.

In der 14. Super League Runde spielt der FC Luzern am Samstag (19.00 Uhr) auswärts gegen den FC Lugano. Nach der 2:5 Klatsche gegen Zürich ist der FCL gefordert.

Das Heimspiel gegen Zürich ist analysiert und abgehakt. Die erste Halbzeit war gut und man hatte Chancen, die Effizienz war aber einmal mehr mangelhaft. Zudem beging der FC Luzern vor allem in der zweiten Halbzeit zu viele Fehler. Laut Trainer René Weiler habe der FCL aktuell aber auch kein Wettkampfglück. Vor allem bei den Schiedsrichter-Entscheiden sei seine Mannschaft in jüngster Vergangenheit vielfach benachteiligt worden, so Weiler. Eine Ausrede für die diversen Niederlagen sei dies aber nicht.

Schwierige Aufgabe im Tessin gegen Lugano

Innerhalb von neun Tagen reist der FCL am Samstag bereits zum zweiten Mal ins Tessin. Anfang November setzten sich die Luzerner im Cup Achtelfinal souverän mit 2:0 gegen Chiasso aus der Challenge League durch. Mit Lugano wartet nun jedoch ein anderes Kaliber. Unter Neo-Trainer Fabio Celestini spielte die Mannschaft zuletzt stabiler und holte in Basel beinahe einen Punkt. Zu Hause gewannen die Luganesi zuletzt jedoch gegen St. Gallen und Thun. Der FCL ist also gewarnt und gleichzeitig gefordert. 

Audiofiles

  1. FCL vor dem Spiel gegen Lugano. Audio: Sämi Deubelbeiss

Kommentieren

comments powered by Disqus