Brand eines Wohnhauses in Marbach

Die Feuerwehr hatte das Feuer rasch unter Kontrolle

Die Brandursache ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der am Wohnhaus entstandene Sachschaden dürfte beträchtlich sein. Das Gebäude neben dem Wohnhaus blieb von dem Flammen verschont. Mit dem Hubretter aus Schüpfheim konnten die Einsatzkräfte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Im Einsatz standen 61 Personen der Feuerwehr Escholzmatt-Marbach und 7 aus Schüpfheim. Das Haus ist nach dem Brand nicht mehr bewohnbar.

In einem Haus zwischen Marbach und Escholzmatt ist am Freitagvormittag ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr ist noch mit Nachlöscharbeiten beschäftigt, konnte den Brand aber löschen. Personen wurden keine verletzt, das Haus ist nicht mehr bewohnbar.

Die Luzerner Polizei bestätigt eine Meldung des Entlebucher Anzeigers, wonach bei Kadelhus ein Wohnungsbrand ausgebrochen sei. Der Alarm sei kurz vor 10 Uhr eingegangen, der Brand hat sich bis auf den Dachstock ausgeweitet.

Wie der Kommandant der Feuerwehr Escholzmatt-Marbach, Gody Studer, auf Anfrage von Radio Pilatus und Tele 1 sagte, leben in den beiden Wohnungen des Hauses zwei Personen. Eine der beiden war beim Ausbruch des Brandes nicht vor Ort, die andere Person konnte beim Nachbarn die Feuerwehr alarmieren.

Haus unbewohnbar

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine der grössten Herausforderungen, die nicht mehr im Gebrauch stehende Scheune direkt neben dem Haus vom Feuer fern zu halten. Dies gelang den Einsatzkräften, das Feuer trat nicht auf die Scheune über und man hatte es relativ rasch unter Kontrolle. Momentan ist die Feuerwehr vor Ort noch mit Nachlöscharbeiten beschäftigt, das Haus ist nach dem Brand aber nicht mehr bewohnbar.

Im Einsatz stand die Feuerwehr Escholzmatt-Marbach mit 61 Einsatzkräften, zusätzliche sieben aus Schüpfheim mit einem Hubretter. Weiter waren auch die Luzerner Polizei, der Rettungsdienst und das Feuerwehrinspektorat im Einsatz.

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