Marc Gisin äussert sich erstmals nach Sturz

Der Engelberger spricht von seltsamen Tagen und hat den Humor nicht vergessen

Der Engelberger Skirennfahrer Marc Gisin hat sich erstmals nach seinem schweren Sturz von Gröden geäussert. Auf Twitter spricht er von eigenartigen, seltsamen Tagen und bedankt sich bei den vielen positiven Nachrichten.

Ein wenig mehr als eine Woche ist der Horror-Sturz von Marc Gisin her. Sein Gesundheitszustand hat sich inzwischen verbessert, der 30-Jährige befindet sich nicht mehr auf der Intensivstation. Nun äussert sich Gisin zum ersten Mal nach dem Unfall selber auf den sozialen Medien. 

Nochmals lernen zu essen, trinken oder laufen

Er fühle sich ein wenig doof, als 30-Jähriger lernen zu müssen, wie er essen, trinken, "aufs WC gehen", atmen oder laufen soll, schreibt Gisin auf seinem Twitterkonto. Das Gute daran: Er lerne schnell, komme gut voran. Vielleicht auch aufgrund der vielen positiven Nachrichten der Fan-Gemeinde, wie er weiter schreibt. "Es waren ein paar seltsame Tage - ich hoffe, eure Ferien sind ein wenig freundlicher."

Schwerer Sturz auf der Kamelbuckelpiste

Gisin war Mitte Dezember auf der Kamelbuckelpiste in Gröden schwer gestürzt und hatte mit dem Helikopter abtransportiert werden müssen. Siehe Beitrag unten. Inzwischen wurde er im Luzerner Kantonsspital erfolgreich operiert und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Aufgrund der mehrfachen Rippenfraktur hatte der Engelberger in den ersten Tagen künstlich beatmet werden müssen.

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