FCL trifft auf den Lieblingsgegner

Gegen St. Gallen gewannen die Luzerner die letzten sieben Duelle

FCL-Trainer Thomas Häberli setzt im defensiven Mittelfeld auf Idriz Voca. Idriz Voca

In der 24. Runde der Fussball Super League trifft der FC Luzern am Sonntag (16.00 Uhr) auf den FC St. Gallen. Gegen kein Team in der Schweiz spielen die Luzerner lieber als gegen die Ostschweizer. Der FCL hat die letzten sieben Duelle gegen St. Gallen in der Meisterschaft allesamt gewonnen. 

Angesprochen auf diese sagenhafte Bilanz meinte der neue FCL-Trainer Thomas Häberli nur, er könne nicht von Sachen sprechen, welche bereits vorbei seien. Aktuell sehe er einen starken FC St. Gallen, welcher das letzte Spiel zu Hause gegen Neuenburg Xamax 3:0 gewonnen hatte. Man nehme jeden Gegner in der Super League ernst, die Liga ist sei sehr ausgeglichen, ist man sich beim FCL einig.

Idriz Voca zurück in der Startelf

Ein Spieler, welcher vom Trainerwechsel von Weiler zu Häberli profitiert hat, ist der junge Mittelfeldspieler Idriz Voca. Nach einer bärenstarken Rückrunde unter Trainer Gerry Seoane, stagnierte Voca unter Weiler. Der Winterthurer setzte vor seiner Freistellung im defensiven Mittelfeld auf Grehter, welcher auf dieser Position nicht optimal zu Geltung kam. Unter Trainer Häberli sind nun Schulz und Voca im defensiven Mittelfeld gsetzt, dei beiden Spieler würden sich toll ergänzen, meinte der neue FCL-Trainer an der Medienkonferenz. Allgemein gibt es für den Mann aus Ballwil aktuell keinen Grund, seine Siegermannschaft zu verändern - auch gegen St. Gallen nicht.

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