Spange Nord: Neun Varianten in engerer Auswahl

Vom kompletten Verzicht bis hin zu Tunnellösungen bis zum Verkehrshaus

So trifft die Spange Nord das Luzerner Maihofquartier

Beim geplanten Autobahn-Zubringer «Spange Nord» in Luzern ist die Überprüfung der verschiedenen Varianten einen Schritt weiter. In der zweiten Phase werden zwar noch immer neun Varianten untersucht. Davon sind aber zwei technisch kaum umsetzbar.

Kaum realisierbar sind laut einer Mitteilung des Kantons Luzern die beiden Varianten mit einem langen Tunnel Rosenberg vom Lochhof bis zum Schlossberg. Hier sei aus technischer Sicht vermutlich bloss ein kurzer Tunnel beim Rosenberg selber möglich. Der Rest der Spange würde bei dieser Variante ohne Tunnel gebaut werden, hat es beim Kanton auf Anfrage geheissen. Sehr effektiv wäre es auch, nur den Lochhof mit Fluhmühlebrücke zu bauen, ohne Spange-Nord.

Noch nicht abgeschlossen sind Untersuchungen für einen kompletten Verzicht auf die Spange Nord sowie die Variante Spange Nord lang vom Lochhof bis zum Verkehrshaus.

In der dritten Prüfphase werden nun die Varianten unter Berücksichtigung von wirtschaftlichen, gesellschaftlichen sowie umweltbezogenen Kriterien miteinander verglichen. Diese dritte Phase dauert voraussichtlich bis im Herbst 2019.

Mehr zu den Varianten findet ihr hier!

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