Zwischen Barrage und Europa League

Der FC Luzern will gegen seinen Lieblingsgegner in der Tabelle wieder nach oben

Nach der 0:1-Niederlage vom letzten Wochenende gegen Xamax rutschte der FC Luzern auf den achten Tabellenplatz ab. Seit fünf Spielen konnte der FCL in der Meisterschaft nicht mehr gewinnen. Nun trifft er am Samstag in der Ostschweiz auf seinen Lieblingsgegner St.Gallen.

Der FC St. Gallen kommt den Luzernern gerade rechtzeitig. Die letzten acht Super League Begegnungen zwischen diesen beiden Teams konnte allesamt der FCL für sich entscheiden. Es ist die längste Siegesserie für Luzern in der Super League Geschichte. Trotzdem will man gemäss Trainer Thomas Häberli, wie immer, Spiel für Spiel schauen und sich nicht auf die Statistik verlassen. "Es ist wichtig, dass wir immer jedes Spiel seriös nehmen. Dabei kommt es nicht darauf an, ob wir zuvor gewonnen oder verloren haben."

Zum Geburtstag gibts keine Geschenke 

Der FC St. Gallen feiert dieses Wochenende seinen 140. Geburtstag. Häberli freut sich dabei auf ein volles Stadion und ist aber überzeugt, dass der Druck auf die St. Galler ein Vorteil für den FCL sein könnte: "Es ist nicht immer einfach mit einem derartigen Druck umzugehen. Aber wir versuchen diesen natürlich auszunutzen." Geschenke wollen sich die Luzerner aber lieber selber machen. FCL-Spieler Ruben Vargas ist sich dabei seiner Rolle bewusst: "Mein Job ist es Tore zu schiessen und Assists zu machen. Dafür bin ich hier und das will ich auch am Samstag wieder tun. Es ist wichtig, dass wir mit drei Punkten nach Hause gehen."

Die drei Punkte holen kann sich der FC Luzern am Samstag in der 30. Runde der Fussball Super League im Kybunpark in St. Gallen. Das Spiel beginnt um 19.00 Uhr und Radio Pilatus berichtet wie immer live vor dem Spiel. Nicht dabei sind die beiden langzeit Verletzten Stefan Knecevic und Yannick Schmid und der gesperrte Silvan Sidler.

 

Audiofiles

  1. Vorschau FC St. Gallen - FC Luzern. Audio: Sedrina Schaller

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