vbl setzen künftig auf E-Bus

Die elektronischen Busse sollen in Zukunft die Dieselfahrzeuge ablösen

Die Zukunft der Verkehrsbetriebe Luzern - vbl - ist die Batterie. Statt Dieselbusse sollen bis im Jahr 2040 nur noch Trolleybusse mit Hilfs-Batterie - wie es sie heute schon gibt - und sogenannte E-Busse eingesetzt werden. Für das konnten die vbl bereits am Dienstag einen solchen E-Bus aus Bern anschauen um zu sehen, was bereits möglich ist. Aber auch, um rauszufinden, was noch fehlt.

In kleinen Schritten soll die Elektrifizierung der vbl vor sich gehen. Bis Ende 2020 sollen für vier Millionen Franken insgesamt 16 Trolleybusse mit einem Diesel-Hilfsmotor auf Elektro-Hilfsmotor mit Batterie umgebaut werden. E-Busse, die nur mit einer grossen Batterie betrieben werden, sollen dann in zwei bis drei Jahren auf bestimmten Linien fahren. Ab 2030 - so plant die vbl - soll dann das Gros der Flotte auf Strom umgestellt werden. 

Zusätzliche Linien

Bei elektrischem Rollmaterial soll es aber nicht blieben. Die VBL möchte zwei neue Linien einführen. Das ist zum einen die neue Linie 3, die zwischen Würzenbach und Tschuopis verkehren soll, sowie die Linie 30, die zwischen Ebikon und Littau fahren wird. Ausserdem sollen die Linien 4, 8 und 19 zum Teil verlängert und optimiert werden.

Neue Buslinien und optimierte & verlängerte Linien

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