"Der EV Zug ist kerngesund"

Die Geschäftszahlen 2018/19 zeigen einen Gewinn

Sportlich hat es für den EV Zug in der vergangenen Saison nicht ganz zum Meistertitel gereicht. Im Playoff-Final unterlagen die Zuger dem SC Bern. Nun zeigt sich aber, jubeln können die Zuger dennoch über die vergangene Saison.

Die Zahlen der Saison 2018/19 lassen die Verantwortlichen beim EVZ strahlen. Bei einem Umsatz von rund 31.2 Millionen Franken resultierte ein Gewinn von rund einer halben Million Franken. Die Umsatzsteigerung ist dahingehend bemerkenswert, da gegenüber Vorjahr ein Restaurationsbetrieb weggefallen ist. Die Playoff-Final Teilnahme und der Cupsieg der National League-Mannschaft, die durchgeführten Public Viewings und die steigende Anzahl durchgeführter Geschäftsanlässe in den Räumlichkeiten der EVZ Gastronomie haben hierzu geführt.

Patrick Lengwiler, CEO des EVZ: „Das sportliche Abschneiden unserer National League-Mannschaft ist sehr wichtig für das finanzielle Jahresergebnis, welches uns Investitionen in die Zukunft erlaubt. Es ist aber auch ein Zeugnis für die hervorragende und konsequente Arbeit unserer Mitarbeiter, welche sich tagtäglich und unermüdlich mit grossem Engagement für den EVZ einsetzen, und dies mit einem grossen Kostenbewusstsein. Ich möchte mich bei unseren Sponsoren, Partnern, Gönnern, Fans, Zuschauern und Kunden für ihre Unterstützung bedanken. Der EVZ ist kerngesund und gut gerüstet für die Zukunft - darauf dürfen wir stolz sein.»

In der Saison 2018/19 hatte der EVZ wieder eine Stadionauslastung von 97% und nach der erneuten Finalteilnahme war die Nachfrage nach Saisonkarten nochmals grösser. Analog dem Vorjahr wurde der Verkauf von Saisonkarten bei rund 6'000 verkauften Saisonkarten gestoppt und für die Meisterschaft sind nur noch Einzeltickets verfügbar.

Sportlich hat die neue Saison für den EV Zug mit Spielen in der Champions League bereits begonnen. Die Meisterschaftssaison beginnt dann am Freitag 13. September mit dem Auswärtsspiel gegen Ambri-Piotta.

Jérôme Bachofner (li.) mit Sportchef Reto Kläy Grégory Hofmann (li.) mit Sportchef Reto Kläy Leonardo Genoni (li.) mit Sportchef Reto Kläy Jan Kovar (li.) mit Sportchef Reto Kläy Oscar Lindberg (li.) mit Sportchef Reto Kläy Erik Thorell (li.) mit Sportchef Reto Kläy

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