Ruben Vargas zu Gast in der Sendung Sport

Der Ex-Luzerner spricht über seinen Saisonstart in Augsburg und die Nati-Zeit

Im Sommer wechselte er von Luzern in die Bundesliga zu Augsburg. Dank den guten Leistungen von Ruben Vargas hat ihn Vladimir Petkovic nun erneut für die Schweizer Nationalmannschaft aufgeboten. Und Vargas hofft, diesmal natürlich auch bleiben zu können.

Nachdem sich im Vorfeld des Final Four Turniers der Nations League Stürmer Breel Embolo verletzt hatte, wurde Ruben Vargas bereits einmal in das A-Kader berufen. Zu einem Ernstkampf kam es dann jedoch nicht, da Nati-Trainer Vladimir Petkovic schlussendlich den Basler Noah Okafor mit nach Portugal nahm und nicht Ruben Vargas. Der Ex-Luzerner wusste jedoch damals bereits, wenn er gesund bleibt und gut weiterspielt wird seine Zeit auch in der A-Nationalmannschaft kommen. Im Sommer wechselte Vargas dann vom FC Luzern in die deutsche Bundesliga zu Augsburg. Für einen 21-Jährigen ein grosser Schritt. Neue Umgebung, neues Stadion, neuer Trainer und natürlich auch neue Mitspieler. Doch es schien, dass dies Ruben Vargas nicht beeindrucken konnte. Oder besser gesagt nicht eingeschüchtert hat. Der Saisonstart mit Augsburg gelang, Vargas erzielte in drei Spielen drei Tore. Der Schweizer kam in der Bundesliga an und ist seither Stammkraft bei den Süddeutschen.

Nun hofft Vargas natürlich darauf, endlich auch in der Nationalmannschaft zeigen zu dürfen, was er kann. In den Trainings ist er bereits voll integriert, nun hofft er auf Spielzeit. Die Schweizer Nationalmannschaft spielt in den letzten beiden EM-Qualifikationsspielen gegen Georgen (Fr, 15.11. in St. Gallen) und Gibraltar (Mo, 18.11. in Gibraltar).

Wie er seine Zeit in der Nationalmannschaft verbringt, wie er seinen Saisonstart in Augsburg selber einschätzt, dies erzählt Ruben Vargas in der Sendung Sport auf Tele1 ab 18.20 Uhr.
 

Ruben Vargas zu Gast in der Sendung Sport auf Tele1. Ruben Vargas mit Tele1-Moderatorin Sedrina Schaller. Das Medieninteresse an Vargas ist gross.

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