Gute Nacht, Fabienne!

Die unterwegs-Moderatorin verbringt eine Nacht im Schlaflabor

Jeder Mensch verschläft rund einen Drittel seines Lebens. Ein erholsamer Schlaf ist wichtig für unser Wohlbefinden. Statistisch gesehen leidet jedoch jeder Vierte unter Schlafproblemen. Im unterwegs lässt Fabienne Bamert ihren eigenen Schlaf unter Laborbedingungen untersuchen. Eine Nacht, die sie so schnell nicht vergisst.

Probleme beim Einschlafen, Atemstörungen oder nächtliche Epilepsien. Ärzte unterscheiden zwischen über 80 Schlafstörungen. Mit einem etwas mulmigen Gefühl betritt Fabienne Bamert deshalb die Seeklinik Brunnen. Zwar fühlt sie sich gesund, trotzdem ist sie unsicher ob die vielen Sensoren während der Nacht nicht doch etwas entdecken werden.

Verkabelt von Kopf bis Fuss

Flamur Rrmoku, Leiter Diagnostik des Schlaflabors, nimmt die Moderatorin in Empfang. Beinahe eine Stunde ist er damit beschäftigt, die speziellen Elektroden und Sensoren am ganzen Körper zu befestigen. Diese messen neben Herzschlag und Atmung auch die Gehirn- und Muskelaktivitäten, die Augenbewegungen oder den Sauerstoffgehalt im Blut. Jede noch so kleine Bewegung der Moderatorin wird akribisch aufgezeichnet und am nächsten Morgen ausgewertet.

Ob Fabienne Bamert mit all diesen Kabeln überhaupt einschlafen kann, erfahren sie diesen Sonntag in der Sendung «unterwegs».

Flamur Rrmoku befestigt die Elektroden und Sensoren. Fabienne Bamert verkabelt im Bett. Eine Kamera überwacht den Schlaf von Fabienne Bamert. Eva Birrer analysiert Fabiennes Schlafphasen. Schlafanalyse am Computer

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