Swiss Football League zufrieden mit VAR

Die Liga zieht nach den ersten 18 Spielen Bilanz

In der ersten Hälfte der Raiffeisen Super League konnten mit dem Video Assistant Referee (VAR) 21 Fehlentscheide korrigiert werden. Die Swiss Football League und der Schweizerische Fussballverband (SFV) sind zufrieden.

Ein Entscheid, begründet mit einer Viereckigen Geste – der Video Assistant Referee kommt zum Einsatz. Nach 18 Runden in der Raiffeisen Super League ziehen die Swiss Football League und der SFV eine gute Bilanz zur Einführung des VAR.

In einer Medienmitteilung der Swiss Football League heisst es, dass in den 90 Spielen der ersten 18 Runden total 555 Checks durch die VAR durchgeführt wurden. Das sind etwas mehr als sechs Überprüfungen pro Spiel. Jedes Tor, jeder Platzverweis und jeder Penalty-Entscheid werden vom VAR überprüft. Wenn dieser mit einem Entscheid nicht einverstanden ist, empfiehlt er dem Schiedsrichter auf dem Platz einen Blick auf das Videomaterial zu werfen.

In 21 Fällen folgte der Schiedsrichter dem VAR und korrigierte einen Fehlentscheid. Trotz der guten Zahlen lehne man sich aber nicht einfach zurück heisst es in der Medienmitteilung. Wöchentlich werde ein Debriefing des Spieltags durchgeführt. So versuche man sich fortlaufend in den Details zu verbessern.

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