Auch Titlis Bergbahnen spüren die Folgen des Coronavirus

So reagiert der Tourismus in der Zentralschweiz auf das Coronavirus

Das Verkehrshaus in Luzern reagiert auf das Coronavirus mit Talstation Engelberg Titlis Talstation Engelberg Titlis

Das Coronavirus drückt auch in der Zentralschweiz auf die Kassen der Tourismusunternehmen. 

Im Moment profitieren die Titlis Bergbahnen noch vom guten Wetter und dem Neuschnee. Sogar sind noch asiatische Reisegruppen in Engelberg anzutreffen. Jedoch sind es insbesondere Gruppenreisende die absagen. Vorallem der Blick in die Zukunft bereitet Norbert Patt, Geschäftsführer der Titlis Bergbahnen sorgen:

Wir rechnen wegen den ausbleibenden Gruppenreisen im April und Mai mit Einbussen von 60 Prozent. 

Auch im Verkehrshaus in Luzern rechnet man mit Einbussen. Der Leiter der Unternehmenskommunikation Olivier Burger sagt: 

Wir rechnen damit, dass Veranstalter ihre Anlässe absagen, dies ist nicht ausgeschlossen.

Aber auch sonst wird auf die Hygiene geachtet, sagt der Leiter der Unternehmenskommunikation Olivier Burger:

Unter anderem werden die Touchscreens, Geländer und Rolltreppenhandläufe mehrmals täglich desinfiziert. 

Zudem wird im Verkehrshaus Luzern  gleich beim Eingang auf die Hygienemassnahmen des Bundesamtes für Gesundheit aufmerksam gemacht. 

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