Luzerner Nachtleben in Zeiten des Coronavirus

Das Nachtleben passt sich den Bundesvorschriften an

Die Nachtschwärmer in Luzern sind weniger geworden. Viele der grossen Clubs sind geschlossen oder zählen am Eingang die Besucher. 

«Sorry, sind schon 50 Leute drinn - ihr könnt gerne hier warten», viele Securitas an den Eingängen haben seit Freitag eine neue Aufgabe gefasst: Besucher zählen. So wartet man vor dem Eingang, bis jemand das Lokal verlässt. 

«Wir wussten ja worauf wir uns einlassen», so eine wartende Besucherin, «jetzt stressen bringt uns auch nicht schneller in den Club». Das Verständnis der Luzerner ist gross, die Solidarität, welche sich der Bundesrat gewünscht hat, ist da. 

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