Der erste Lockdown-Tag in Luzern

Wir waren am Mittag in den Gassen

Seit Dienstag gilt die ausserordentliche Lage, die der Bundesrat verhängt hat. Für rund einen Monat wird die Schweiz weitgehend lahmgelegt. Auch in Luzern sieht es sehr trist aus.

Seit dem 17. März sind öffentliche und private Veranstaltungen verboten. Geschlossen sind: Läden, Märkte, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe wie Museen, Bibliotheken, Kinos, Konzert- und Theaterhäuser, Sportzentren, Schwimmbäder und Skigebiete. Diese Massnahme gilt bis zum 19. April.

Geöffnet bleiben: Lebensmittelläden, Take-aways, Betriebskantinen, Lieferdienste für Mahlzeiten und Apotheken, wie auch Tankstellen, Bahnhöfe, Banken, Poststellen, Hotels, die öffentliche Verwaltung und soziale Einrichtungen. 

Wir waren am Dienstagmittag in der Stadt und haben bei den Luzernerinnen und Luzernern nachgefragt, wie sie die Situation wahrnehmen.

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