So sieht Homeoffice bei Ragettli aus

«Bleibt zu Hause»-Parkour

Der Freeskier Andri Ragettli kann auch von zu Hause aus verblüffen. Und dazu noch für einen guten Zweck.

Wegen der Coronakrise gibt es immer mehr neue Challenges auf Social Media. Wenn der Freeskier Andri Ragettli seine Parkourkünste nicht in einer Turnhalle vorführen kann, dann baut er einfach einen Parkour daheim auf.

«Der Boden ist Lava», schreibt er auf Instagram. Ragettli hüpft, rollt, balanciert auf Stuhl, Laptop und Küche, jongliert mit WC-Papier und schliesst den Parkour vorbildlich ab, indem er seine Hände desinfiziert.

Parkour für einen guten Zweck

Mit seinem Beitrag zur Stay-at-home-Challenge will der 21-jährige Bündner nicht nur die Menschen unterhalten und anweisen, zu Hause zu bleiben. Er spende nämlich auch pro Like einen Cent an die World Health Organization (WHO), um das Coronavirus zu bekämpfen.

Alternative zum Parkour

Ragettli warnt auf Instagram, den Parkour nicht nach zu turnen. Für alle, die gerne ein bisschen Bewegung in den starren Alltag bringen wollen – hier die suvafreundlicheren Tipps für Homeworkouts.

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