Mutmasslicher Täter wollte Kontrolleur nicht töten

Nach dem Tötungsdelikt in Brüssel hat der Verdächtige über seine Anwälte mitteilen lassen, dass er den Kontrolleur nicht töten wollte. Er hätte nie geglaubt, dass es dazu führen würde. Der Mann sei zum Tatzeitpunkt betrunken gewesen, hiess es weiter. Der 56jährige Kontrolleur wollte einen Unfall zwischen einem Bus und einem Auto protokollieren. Ein Mann rastete aus und schlug so stark auf den Kontrolleur ein, dass dieser später an den Folgen seiner Verletzungen starb.

Kommentare sind für diesen Artikel deaktiviert.