FCL-Präsident Stierli fordert Unterstützung

<p>Pyromaterial: gesetzlich verboten - in Schweizer Stadien oft Teil von Fan-Choreographien </p>

Nach den jüngsten Pyro-Vorfällen in der Luzerner Swisspor-Arena wünscht sich FCL-Präsident Walter Stierli mehr Unterstützung durch die Politik und die Polizei. Im Kampf gegen Fussball-Chaoten würden nur abschreckende Massnahmen helfen, schreibt Stierli in einem offenen Brief in der Neuen Luzerner Zeitung. Darin fordert er beispielsweise einen Internetpranger, auf welchem fehlbare Täter mit Namen und Foto publiziert würden. Die politischen Parteien reagieren unterschiedlich auf diese Forderungen. Die bürgerlichen Parteien unterstützen die Idee, bei der Ratslinken stossen die Forderungen auf Ablehnung; die SP und die Grünen sehen primär den Verein in der Verantwortung.

Die Fanorganisation United Supporters Luzern erachtet den Vorschlag als juristisch und moralisch verwerflich, heisst es im Artikel weiter.

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