Einbrecher soll 12 Jahre hinter Gitter

Ein 42-jähriger Serbe musste sich heute vor dem Luzerner Kriminalgericht verantworten. Der Mann soll einen Bekannten angestiftet haben, Brände zu legen. Zudem sei er über 300 Mal eingerbrochen. Staatsanwältin Gisela Jaun hält die geforderte Freiheitsstrafe von 12 Jahren für gerechtfertigt. Der Angeklagte gestand die Beteiligung an der Brandstiftung in seiner eigenen Wohnung und an drei Einbrüchen. In den restlichen Anklagepunkten bestritt er eine Mittäterschaft. Die Verteidigung forderte daher eine Freiheitsstrafe von 2,5 Jahren.

Audiofiles

  1. Mehrfache Brandstiftung beschäftigte Kriminalgericht. Audio: Tommy Durrer

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