Frauen und Kinder aus Homs gerettet

In Syrien haben Hilfsorganisationen erstmals Verletzte aus einem umkämpften Gebiet bringen können. Es seien mehrere Frauen und Kinder aus der umkämpften Stadt Homs in ein Spital gebracht worden, teilte das Internationale Rote Kreuz mit. Die Hilfsorganisationen verlangen nun, dass die Konfliktparteien täglich eine zweistündige Feuerpause einlegen, damit Verwundete versorgt und Zivilisten in Sicherheit gebracht werden können. Derweil haben sich gestern in Tunesien Vertreter von 70 Ländern getroffen, um über die Lage in Syrien zu sprechen. Der Vertreter Saudi-Arabiens verliess die Konferenz unter Protest, weil seiner Ansicht nach die Weltgemeinschaft zu wenig macht, um den syrischen Präsidenten Assad zu zwingen, die Gewalt zu stoppen.

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