Humanitäre Hilfe für Syrien soll besser koordiniert werden

Rotes Kreuz will, dass es in Syrien regelmässig Feuerpausen gibt

Die humanitäre Hilfe für Syrien soll besser koordiniert werden.In Genf hat dazu ein Treffen begonnen. Es nehmen Vertreter verschiedener Regierungen, der UNO und des Internationalen Roten Kreuzes daran teil. Diskutiert wird beim Treffen unter anderem ein Vorschlag des Roten Kreuzes. Dieser sieht vor, dass die Konfliktparteien täglich eine zweistündige Feuerpause einlegen sollen, damit Verletzte und Kranke aus den Kampfgebieten gebracht werden können. Das Treffen in Genf wurde von der Schweiz initiiert.

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