Mobilfunkfrequenzen für 1 Mia. Franken versteigert

Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat alle Mobilfunkfrequenzen auf einen Schlag versteigert. Dadurch fliesst fast eine Milliarde Franken in die Bundeskasse. Am meisten für die Mobilfunkfrequenzen bezahlt hat der Anbieter Sunrise, gefolgt von Swisscom und Orange. Ein weiterer Bewerber wurde zur Versteigerung aus formalen Gründen nicht zugelassen. Damit haben sich die drei grossen Anbieter die Marktteilnahme bis ins Jahr 2028 gesichert.

Nach dem Abschalten des analogen Fernsehsignals stehen für den Mobilfunk deutlich mehr Frequenzen zur Verfügung. Dadurch sind künftig höhere Übertragungsgeschwindigkeiten möglich. Nötig ist dies wegen der steigenden Anzahl Smartphones.

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