Acht weitere Leichen entdeckt

Rund sechs Wochen nach dem Unglück des Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ in der Toskana haben Taucher acht weitere Leichen gefunden, darunter ein 5-jähriges Mädchen. Damit hat sich die Zahl der Todesopfer auf 25 erhöht, sieben weitere Menschen werden noch immer vermisst.

Derweil hat die italienische Justiz ihre Ermittlungen ausgeweitet und sieben weitere Verantwortliche der Reederei vorgeladen. Kapitän Schettino steht weiterhin unter Hausarrest. Er wird sich unter anderem wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten müssen.

Das Schweröl in den Tanks des gekenterten Schiffes ist unterdessen zu zwei Dritteln abgepumpt worden. Damit ist die Gefahr einer grösseren Ölpest in der Toskana gebannt.

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