Alpiq schreibt Milliardenverlust

Der Schweizer Energiekonzern Alpiq blickt auf ein schwieriges Geschäftsjahr zurück. Wegen Abschreibungen und Rückstellungen schloss das Unternehmen das vergangene Jahr mit einem Verlust von 1,3 Milliarden Franken ab. Dies obwohl der Umsatz mit knapp 14 Milliarden Franken gegenüber dem Vorjahr praktisch unverändert blieb.

Verantwortlich für das schlechte Geschäftsjahr ist laut Alpiq unter anderem der starke Franken. Ausserdem drückten die europaweite Überkapazität, hohe Brennstoffkosten und niedrige Preise auf das Ergebnis. Alpiq hatte bereits im November umfangreiche Einsparungen angekündigt. Unter anderem werden 450 Stellen gestrichen.

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