Ban Ki Moon sieht in Syrien Verbrechen gegen Menschlichkeit

UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon hat in Zusammenhang mit dem gewaltsamen Vorgehen von Syriens Machthaber Al Assad von Verbrechen gegen die Menschlichkeit gesprochen. Ban forderte einen sofortigen Stopp der Gewalt. Er sehe, dass Wohngegenden mit Granaten beschossen würden, Spitäler als Folterzentren dienten und Kinder missbraucht und getötet würden. Der syrischen Ankündigung eines Verfassungsreferendums misst Ban geringe Bedeutung bei. Die Regierung müsse zuerst die Gewalt beenden.

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