Kritik im Stadtparlament an Betrieb der Swissporarena

Das Luzerner Stadtparlament hat sich gestern erneut mit dem Fussballstadion Swissporarena befasst.Zu reden gab, dass die Betriebsgesellschaft grossmehrheitlich in den Händen des FC Luzern oder FCL-nahen Kreisen ist.Dies widerspricht den vertraglichen Abmachungen mit der Stadt und sorgte deshalb im Stadtparlament teils für Kritik, vor allem von linker Seite. Es könne nicht sein, dass die Stadt ihre Kompetenzen an Private abtrete, im Problemfall dann aber wieder Geld ins Projekt stecken müsste. Die Stadt will den vertraglich abgemachten Zustand trotzdem nicht mehr herstellen, weil die entsprechende Vertragsklausel Mitte 2014 sowieso erlischt.

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