Kanton Zug zieht in Sachen Asylpolitik eine positive Bilanz

Der Kanton Zug zieht in Sachen Asylpolitik eine positive Bilanz. Das dezentrale Unterbringungskonzept habe sich bewährt, schreibt der Kanton in einer Mitteilung. Demnach nehmen die Gemeinden ihre Aufgabe ernst und beteiligen sich aktiv dabei, genügend Asylunterkünfte zur Verfügung zu stellen. Auch Private seien erfolgreich in diesen Prozess miteingebunden worden, hiess es von Seiten der Zuger Regierung. Sollte es in Zukunft zu einem starken Anstieg bei den Asylsuchenden kommen, hat die Regierung ein Notfallszenario verabschiedet. Dieses sieht vor, dass übergangsweise zwei weitere Geschosse des ehemaligen Kantonsspitals als Asylunterkünfte genutzt werden können. Dies allerdings nur bis Ende 2015.

Audiofiles

  1. Erfolgreiche Strategie zur Unterbringung von Asylsuchenden. Audio: Manuela Marra

Kommentare sind für diesen Artikel deaktiviert.