FCL-Leitung hält an Trainer Sforza fest

Der FC Luzern hat gestern gegen Aufsteiger Bellinzona nur ein Unentschieden erreicht. Trotzdem hält die FCL-Führung weiterhin an Trainer Ciriaco Sforza fest. Eine Trennung sei derzeit kein Thema. Die Leistung der Mannschaft sei gestern besser gewesen als in den ersten drei Meisterschaftsspielen. Nun müsse die Mannschaft aber punkten, sagte FCL-Verwaltungsratspräsident Walter Stierli auf Anfrage. Wenn keine Punkte gemacht werden, habe jeder Trainer früher oder später Probleme. Die Leistung der Mannschaft gegen Bellinzona lasse aber hoffen, dass bald Punkte gemacht werden. Das nächste Spiel bestreitet der FC Luzern am kommenden Samstag gegen den momentanen Leader Aarau.

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