Becherwerfer vom Spiel FCL gegen GC hat sich gestellt

Der „Becherwerfer“ beim Fussball-Spiel FC Luzern gegen GC hat sich gestellt. Er gab zu, den GC-Spieler Enzo Ruiz mit einem gefüllten Getränkeplastikbecher Bier beworfen zu haben. Gegenüber den Sicherheitsverantwortlichen sagte er, dass er den Vorfall zutiefst bedauere. Der FC Luzern verurteile diesen Vorfall aufs Schärfste, begrüsse jedoch das Einsehen des Fehlverhaltens und freiwillige Stellen des „Werfers“, heisst es in einer Mitteilung. Der „Becherwerfer“ erhalte ein sofortiges zweijähriges Stadionverbot. Über die Höhe einer zusätzlichen Busse wird nach dem Urteil der Disziplinarkommission der Swiss Football League entschieden.

Zudem hat der FCL die Belohnung für Hinweise zum Petardenwerfer auf 10'000 Franken erhöht. Ein Unbekannter hatte während des Barrage-Rückspiels FC Luzern gegen den FC Lugano Mitte Juni eine Petarde geworfen. Diese detonierte neben dem Linienrichter.

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