Milliarden-Loch bei der Altersvorsorge

Die Jungen müssen künftig immer mehr für die Rentner bezahlen. Dies, weil das Defizit bei der Altersvorsorge bis im Jahr 2030 auf 110 Milliarden Franken anwachsen wird. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität St. Gallen. Das Defizit verteile sich je zur Hälfte auf die AHV und auf die berufliche Vorsorge. Heute gleichen die Arbeitstätigen dieses Minus aus. Die Autoren der Studie sind überzeugt, dass es dringend eine grosse Reform der Altersvorsorge braucht. Die Erhöhung des Rentenalters für Frauen auf 65 Jahre genüge nicht.

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